Während Marktteilnehmer Excel-Tabellen tunen, zeigen wir Ihnen die Realität.
Unsere Kalkulationen und Prognosen basieren auf konservativen, realistischen Annahmen –
abgeleitet aus zehn Jahren Markterfahrung. Mehrerlöse durch steigende Strompreise sind
willkommen – sie dürfen aber nicht die Grundlage sein, auf der die Wirtschaftlichkeit überhaupt erst aufgeht.
Ein Projekt muss auch ohne Steuervorteile und ohne Strompreissteigerungen wirtschaftlich tragfähig sein. Genau zu solchen exklusiven Projekten haben wir den Zugang.
Ein Investment frei von Risiken gibt es nicht.
Gerade weil die vorhandenen Risiken bei einer Direktinvestition in eine Photovoltaikanlage sehr kalkulierbar sind, ist es uns wichtig, darüber aufzuklären. Beispielsweise Änderungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz, Wetterschwankungen oder Rückbauverpflichtungen nach 30 Jahren.
Unser Anspruch hierbei:
Erst wenn Chancen und Risiken klar kommuniziert sind, können Sie herausfinden, ob das Investment zu Ihnen passt und somit auch langfristig eine gute Entscheidung ist. Schließlich reden wir über eine Mindestbetriebsdauer von 20 bis 30 Jahren.
Photovoltaikanlagen werden unseren Planeten nicht retten.
Auf vielen Investmentlösungen finden sich heute Siegel und Symboliken rund um Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Oft entsteht dabei der Eindruck, eine Finanzentscheidung sei gleichzeitig ein moralischer Beitrag für den Planeten. Diesen Gedanken für Marketingzwecke zu nutzen, ist für uns keine Option. Wir lehnen Nachhaltigkeit nicht ab, sondern den Missbrauch dieses Begriffs als Werbeinstrument.
Die Realität in der Finanzwelt lautet:
Eine Investition muss wirtschaftlich sein, andernfalls handelt es sich um eine Verbindlichkeit. Wir setzen deshalb nicht auf moralische Versprechen, sondern auf nachvollziehbare Substanz, wirtschaftliche Tragfähigkeit und ehrliche Kommunikation.